1007
König Heinrich II. schenkt „locus Furti“ der Bamberger Domprobstei. Der ehemals reichsfreie Ort ist nun Bamberger Pfründgut. Mit der Urkunde verliert Fürth auch das Marktrecht.

Anfang 11. Jahrhundert
In Fürth existieren 91 Ansiedelungen.

1062
Fürth erhält von König Heinrich IV. erneut das Marktrecht mit Zoll und Münze.

um 1100
Baubeginn der Michaelskirche. Mit der älteren Martinskapelle existieren nun zwei Kirchen im Ort. St. Michael wird zur Wehrkirche des Marktortes.

1200
Mit dem Aussterben der letzten Bamberger Hochstiftsvögte übernehmen die Burggrafen von Nürnberg die weltliche Herrschaft über Fürth.

1235
St. Martin wird Mutterkirche der Nürnberger Lorenzkirche. Die Pfründe gehen nach Fürth.

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