1440
Im Fürther Gerichtsbuch wird die Ansiedlung einer jüdischen Familie festgehalten. Sie betrieb das Geldverleih- und Bankgeschäft, da Juden andere Berufe untersagt waren.
Das Judengässlein entsteht.
In Fürth arbeiten drei Ärzte, einer hat den markgräflichen Diensteid abgelegt.

1450
Am Gänsberg wird Weinanbau betrieben.
Poppenreuth wird von Markgraf Albrecht Achilles niedergebrannt.
Aus der „Schenkstatt am Brunnen“ wird später das Gasthaus „Goldener Schwan“.

1470
Eine Holzbrücke wird über die Furt gebaut.

1480
Der Chor der Michaelskirche entsteht.

1496
Eine Syphilisepidemie sucht den Ort heim.

1497
Die Gemeindeordnung wird von der bäuerlichen Ausprägung des Ortes bestimmt.
Ein öffentliches Badehaus befindet sich an der Königstraße. Der Bader wird jährlich bestellt.

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