2000
Fürth hat 110.477 Einwohner.
Das Technikum Neue Medien zieht mit vier Lehrstühlen der Universität Erlangen-Nürnberg in der Uferstadt ein.
Das Fraunhofer-Röntgenzentrum in der Uferstadt beschäftigt sich mit Materialprüfung und Qualitätssicherung.

2002
Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung regiert die Stadt.
Die kunst galerie fürth wird eröffnet.
Die Sanierung des öffentlichen Teils des Stadttheaters ist weitgehend abgeschlossen.

2003
Bei Atzenhof entsteht mit 5.760 Solarmodulen der künstlich angelegte Solarberg. Er diente 1968 bis 1999 als Mülldeponie der Stadt Fürth. Nach der Schließung der Deponie wurde der Berg versiegelt. Auf der Südseite des Berges wurde eine Fotovoltaikanlage gebaut. Seitdem dient er als Standort zur Stromgewinnung und als Naherholungsgebiet. Die größte Photovoltaikanlage Frankens liefert High-Tech-Strom.

2004
Der Südstadtpark wird eingeweiht. Die grüne Oase auf der Anlage der ehemaligen Kaserne hat eine Größe von 100.000 Quadratmetern und bietet 2.700 Menschen Platz zum Wohnen, Arbeiten und für vielfältige Freizeitaktivitäten.
Das Kulturforum im ehemaligen Schlachthof am Ufer der Rednitz ist nach umfangreichen Umbauarbeiten eröffnet. Es hat zwei Spielstätten für Konzerte, Tanz, Theater und Literaturlesungen, ein Programm-Kino und eine eigene Gastronomie.
Der Marktplatz der Stadt, der "Grüne Markt", wird autofrei neu gestaltet.

2006
Fürth wird Universitätsstandort.

2007
Fürth hat 114.130 Einwohner.
Fürth erhält vom Freistaat Bayern den Titel „Wissenschaftsstadt“.
Das Technikum auf dem ehemaligen Grundig-Gelände liefert neue Impulse.
Das Jubiläum „1000 Jahre Fürth“ hält die Stadt ein Jahr in Atem.
Der U-Bahn-Bau ist mit der Endstation Hardhöhe vollendet.
Mit dem Fürthermare öffnet ein neues Thermalbad.
Der „Fürther Ehrenweg“ in der Innenstadt erweist 16 berühmten Söhnen und Töchtern der Stadt Respekt.
Die Uferpromenade an der Rednitz wird eingeweiht.
Die Arbeitslosenzahl geht um 25 Prozent zurück.

2008
Oberbürgermeister Dr. Jung wird für eine weitere Legislaturperiode bestätigt.
Der Solarberg Atzenhof produziert 113 Prozent der Jahresprognose von 957.273 Kilowattstunden. Ein weiteres wichtiges Standbein der Solarstadt Fürth sind die Anlagen auf städtischen Einrichtungen und Gebäuden.
Der Stadtrat beschließt in einem Grundsatzbeschluss die „Neue Mitte“, einen 12.000 Quadratmeter großen Einkaufskomplex im Herzen der Stadt.

2009
Die Pläne für die "Neue Mitte" werden vorerst nicht realisiert.
Quelle geht in die Insolvenz. 1.800 Menschen werden arbeitslos.

2010
Das Sonder-Strukturprogramm des Freistaates stellt u.a. Mittel für Wissenschaft und Materialforschung bereit, um Fürth als Forschungshochburg zu etablieren.
Eröffnung des Stadtmuseums Fürth Ludwig Erhard im März.
Das Eisenbahnjubiläum hält ganzjährige Highlights bereit.
Das Bayerische Landesamt für Statistik zieht mit 250 Mitarbeitern nach Fürth. Es hat seinen neuen Sitz im ehemaligen Quelle Verwaltungsgebäude.

2012
Die Wilhelm-Löhe-Hochschule für angewandte Wissenschaften eröffnet mit Studiengängen im Gesundheits- und Sozialbereich.
Die Stadt stiftet den jährlich verliehenen Lois-Kissinger-Preis für Pädagogen an Fürther Schulen.
Die Saison 2012/13 spielt die SpVgg Greuther Fürth in der ersten Bundesliga.

2013
Die 838 Photovoltaikanlagen auf dem Atzenberg produzieren mit 19,2 MW ihren maximalen Betrieb.

2015
Die "Neue Mitte" in der Innenstadt wird eröffnet.

2016
Fürth beherbergt in verschiedenen Unterkünften rund 1.600 Flüchtlinge, darunter auch unbegleitete Kinder und Jugendliche.

2017
Fürth hat 129.190 Einwohner.

2018
Fürth feiert Jubiläum - 200 Jahre eigenständig als Stadt.
Das Stadtmuseum wird nach größeren Umbaumaßnahmen wiedereröffnet. Die Dauerausstellung wurde inhaltlich ergänzt und modernisiert sowie optisch aufgewertet.

2019
Der neue "Fürther Markt" an der Fürther Freiheit wird eröffnet.

2020
Fürth leidet unter den massiven Einschränkungen während der Corona-Krise, die in alle Lebens- und Wirtschaftsbereiche hineinwirken.

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